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Verbandsliga Südbaden

Sa., 09.03.19, 14:30h

    
Freiburger FC    SV Endingen

 

Den Spielball für die Partie gegen den SV Endingen spendete:
Unser ehemaliger Torhüter Wolfgang Dotzauer. Herzlichen Dank
 

 

Gründungsjahr: 1921 als VfB Endingen (1946 Umbenennung in SV Endingen)
Sportgelände:
 Erletal-Stadion
Mitglieder:
 650, davon 250 Jugendliche

Sportliche Erfolge der I. Mannschaft: 

Meister der A-Klasse 1954, 1957, 1963;
Bezirksligameister Saison 1967/68 und 1989/90;
Landesligameister1990/91 - vier Jahre in der Verbandsliga;
Landesliga-Vize 1995/96 - Relegation - Wiederaufstieg in die Verbandsliga-
2 Jahre von 1996 bis 1998;
Landesligameister 1999/2000 - 3. Aufstieg in die Verbandsliga;
Landesligameister 2007/2008 - 4. Aufstieg in die Verbandsliga;
Landesligameister 2010/2011 - 5. Aufstieg in die Verbandsliga 

Nachdem wir mehr und mehr zueinandergefunden haben, lief es ...“
Dem 1921 gegründeten SV Endingen gelang 1990 erstmals der Aufstieg in der Verbandsliga Südbaden. Dort konnte sich der SVE zunächst für vier Jahre halten, ehe man erstmals wieder in die Landesliga absteigen musste. Bereits ein Jahr später gelang unter dem ehemaligen FFC-Spieler Dieter Derigs die Rückkehr ins die Verbandsliga. Doch es gab immer wieder Rückschläge für das Team vom Kaiserstuhl, denn der SVE musste in den letzten Jahren vier Mal wieder in die Landesliga absteigen. Doch die Kaiserstühler kehrten zumeist kurz darauf wieder zurück und konnten mit dem letzten Aufstieg 2010/11 den fünften Aufstieg in die Verbandsliga feiern. Seit dieser Spielzeit ist der SVE eine feste Größe in der Liga und erreichte im Vorjahr mit 54 Punkten einen einstelligen Tabellenplatz.

Im Sommer wurde der Kader des SVE mit gleich zehn Neuzugängen „runderneuert“. Mit dem neuen Trainer Benjamin Pfahler, dem zuvor mit dem FC Waldkirch die Rückkehr in die Verbandsliga gelang, sollte der SVE wieder einen Schritt nach vorne machen. „Nach der verkorksten Saison hoffen wir auf einen Neuanfang“, so SV-Vorstand Michael Wunderlich vor Rundenstart. Mit Pfahler soll vor allem die Zusammenarbeit zwischen der Jugendabteilung und der II. Mannschaft intensiviert werden. Mit „attraktivem, offensivem und erfolgreichem Fußball“ will sich der neue Trainer mit seinem Team seinen Fans präsentieren. „Ein vorderer Mittelfeldplatz wäre schön.“

Der Saisonauftakt ging jedoch gründlich in die Hose, denn gleich am ersten Spieltag setzte es beim FC Denzlingen eine herbe 0:6-Klatsche und im ersten Heimspiel gegen den OFV kassierte die Pfahler-Elf eine 0:4-Pleite. Es folgte dann beim FC Waldkirch zwar beim 1:1 der erste Punktgewinn, doch am vierten Spieltag unterlag man dem FFC mit 1:3. Letztlich konnte der SVE in den ersten acht Begegnungen bei sechs Niederlagen nur einen einzigen Sieg verbuchen, dadurch stand er mit erst vier Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Doch am 9. Spieltag folgte beim klaren 5:0-Sieg beim Aufsteiger FSV RW Stegen die Wende. In den letzten zehn Begegnungen kassierte man zwar in Lörrach-Brombach und beim OFV deutliche 0:3-Niederlagen, doch dem standen gleich sieben Siege, bei einen Remis, gegenüber. Die Kaiserstühler sprangen mit dieser Erfolgsserie vom letzten Tabellenplatz auf den 9. Rang. „Wir haben zu Beginn einige Punkte liegen gelassen. Nachdem wir mehr und mehr zueinandergefunden haben, lief es“, so der SVE-Coach.

In der Winterpause hat man kleine Veränderungen im Kader vorgenommen. Drei Spieler, darunter Yannick Lawson zum FC Denzlingen, haben den Verein verlassen. Dafür konnte man mit Stürmer Pascal Pietsch (Hamm United/Hamburg) und Euxhenio Cami vom albanischen Zweitligisten KS Turbina Cërrik zwei Neuzugänge präsentieren. An die zuletzt gezeigten Leistungen will der Gast vom Kaiserstuhl auch nach der langen Winterpause anknüpfen und das erste Erfolgserlebnis soll bereits beim Kick im Contempo-Stadion gefeiert werden. Tabellenführer FFC will dagegen seine imponierende Heimbilanz (52 Siege aus den letzten 60 Heimspielen in der Verbandsliga) weiter ausbauen, um den Druck auf die Verfolger zu erhöhen. Auf jeden Fall wird die Eckert-Elf im Derby mit Vollgasfußball voll auf Sieg spielen!

Erfolgreichster Torschütze:
FFC:
 Marco Senftleber (16 Tore)
SVE: Johannes Göring (6 Tore)

Erzielte Tore:
FFC:
 44 (Schnitt: 2,44)
SVE: 33 (Schnitt: 1,83)

Gegentore:
FFC:
 17 (Schnitt: 0,94)
SVE: 37 (Schnitt: 2,05)

Höchster Saisonsieg:
FFC: 5:0 (H) TuS Oppenau, FSV RW Stegen
SVE: 5:0 (A) FSV RW Stegen

Höchste Saisonniederlage:
FFC:
 0:4 (H) FC Radolfzell
SVE: 0:6 (A) FC Denzingen

Bilanz der letzten zehn Spiele:
FFC:
 6 Siege, 2 Remis, 2 Niederlagen
SVE: 7 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen 

Der FFC und das Team vom Kaiserstuhl spielten in der Verbandsligasaison 94/95 erstmals um Punkte gegeneinander. Inzwischen trafen die beiden Mannschaften in 25 Spielen aufeinander. In immerhin acht Begegnungen gab es ein Remis. Während der FFC zehn Spiele, darunter das Hinspiel mit 3:1, für sich entscheiden konnte, gelangen dem SVE sieben Siege.
Bilanz aus Sicht des FFC:
25 Spiele, 10 Siege, 8 Remis und 7 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 45:40 Toren. 

So lief das Hinspiel:
25.08.18: SV Endingen - FFC 1:3 (1:1)
FFC:
 Schindler, Garcia Stein, Dreher, Novakovic (64. Wettlin), Amrhein, Enderle (74. E. Reinhardt), K. Senftleber, Bernauer (46. Sutter), Gehring, Martinelli (83. Eggert), M. Senftleber; Tore: 0:1 (6.) M. Senfleber, 1:1 (27.) Junker, 1:2 (56.) M. Senftleber, 1:3 (90+3.) M. Senftleber; Zuschauer: 300; Schiedsrichter: Arne Grigorowitsch (Lahr) 

SV Endingen  Sp. S. U. N Tore Punkte
Gesamt: 18 8 2 8 33:37 26
Heim: 9 4 1 4 16:18 13
Ausw.: 9 4 1 4  17:19 13

 

Verbandsliga Südbaden

Sa., 16.03.19, 15:30h

    
FV Lörrach-Brombach    Freiburger FC

 

 

FV Lörrach-Brombach  Sp. S. U. N Tore Punkte
Gesamt: 18 6 3 9 27:32 21
Heim: 9 4 2 3 18:15 14
Ausw.: 9 2 1 6  9:17  7

 

So war das Hinspiel:
01.09.18: FFC – FV Lörrach-Bromach 3:1 (2:1)
FFC:
 Schindler, Garcia Stein, Dreher, Novakovic, Wettlin (71. Qorraj), Amrhein, Enderle (80. Bernauer), Eggert (62. Sutter), Gehring, Martinelli, M. Senftleber (84. Fischbach); Tore: 0:1 (5.) Disanto, 1:1 (17.) M. Senftleber, 2:1 (37.) Martinelli, 3:1 (50.) Martinelli; Zuschauer: 280; Schiedsrichter: Thomas Renner (Meßkirch).